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Von Primal Fear kamen bis jetzt 6 Studioalben raus, die alle bei Nuclear Blast veröffentlicht wurden. Die Band setzt sich zusammen aus:

Ralf Scheepers - Vocals
Mat Sinner - Guitars/Vocals
Stefan Leibing - Guitars
Tom Naumann - Bass
Randy Black - Drums

Biographie:

Die glorreiche Geschichte von Primal Fear beginnt im Oktober 1997 - ein Zeitpunkt, der in die Geschichte des Metals eingeht! Es ist exakt das Jahr, in dem Ralf Scheepers und Mat Sinner beschließen zusammen eine Band zu gründen. Eine Band, die uns heute allen bekannt ist als das Aushängeschild des deutschen Power Metals: PRIMAL FEAR. Zu eben diesem Zeitpunkt ist Ralf Scheepers bereits eine feste Größe in der Metal-Szene und kann als erfolgreicher und angesehener Sänger auf eine glanzvolle Karriere zurückblicken. Nach seinem Debüt in einer Schulband bekommt er schon bald das Angebot der Heavy Metal Band Tyran Pace beizutreten. Der erste Schritt in Richtung internationaler Musikkarriere ist getan. Nach drei Alben jedoch löst sich Tyran Pace unter unglücklichen Umständen auf und Ralf Scheepers findet sich Anfang der Neunziger in der Formation Gamma Ray wieder und feiert mit dieser Band enorme Erfolge, sowohl in Europa als auch in Japan. Es scheint, als hätte er den obersten Gipfel erreicht und keiner hätte zu diesem Zeitpunkt geahnt, dass das Beste ihm noch bevor steht. Nach Rob Halfords Ausstieg bei Judas Priest, beschließt Ralf sich seinen großen Traum zu erfüllen und bewirbt sich um den freigewordenen Posten bei seiner Lieblingsband. Er gilt als einer der heißesten Anwärter für diesen Job und gründet in der Zwischenzeit die Cover Band Just Priest, um seine grandiose Stimme weiter zu trainieren. 1997, als Just Priest eine live Show absolvieren sollen und sowohl der Gitarrist als auch der Bassist verhindert sind, lädt Ralf seine beiden Freunde Mat Sinner und Tom Naumann, für diesen Gig ein. Die beiden springen ein und dies machte anscheinend so viel Spass, dass die Drei beschliessen gemeinsam ein paar Songs zu schreiben und Ralfs Name möglichst rasch wieder zurück ins Business zu bringen. Das Resultat dieses musikalischen Seitensprungs ist schließlich die Geburt von PRIMAL FEAR.

Nicht nur Ralf Scheepers hat sich in der Branche einen Namen gemacht. Auch Mat Sinner, vor allem bekannt durch seine legendäre Band SINNER, kann bereits auf eine langjährige und solide Karriere zurückblicken. Nach 17 Jahren im Heavy Metal Business gilt er als einer der meist respektierten Musiker der Szene. SINNER hat sich unter den besten deutschen Acts etabliert und kann zu diesem Zeitpunkt - nach 15-jährigem Bestehen - zehn offizielle Alben vorweisen, von einigen inoffiziellen Outputs und Best Of Alben ganz zu schweigen. Mat ist bereit für eine neue Herausforderung und mit ihm Tom Naumann, Mat’s langjähriger Freund und Mitstreiter bei SINNER. Auch für Ralf kommt diese Herausforderung genau zum richtigen Zeitpunkt, die er nach zweijährigem, nervenaufreibendem Hin- und Her im Hinblick auf den Judas Priest Job, nur zu gerne ergreift. Die ersten gemeinsam komponierten Songs sind so gut, dass JVC/Victor Japan, langjähriger Partner von Mat und Ralf, der neuen Band einen fantastischen Plattenvertrag anbietet. Damit war es kein Projekt, oder Solosache mehr – sondern eine feste Band!

Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Mit PRIMAL FEAR erstrahlt ein neuer Stern am Metal-Himmel, heller und kräftiger als alle anderen, und zieht die Metal Fans in seinen Bann. Das Debüt Album "Primal Fear" lässt die Heavy Metal Welt erbeben und für einen Moment die Luft inne halten - die Resonanz des Publikums auf die neue Band ist einfach gewaltig! Das Album schießt im Februar 1998 auf Platz 48 der offiziellen deutschen Album Charts - einer der höchsten Charteinstiege eines Debüt Albums in der Geschichte des deutschen Metals. Nicht nur die Fans, sondern auch die Medien erkennen, dass eine neue musikalische Ära anbricht. Die immer größer werdende Fangemeinde ist der Beweis dafür und so müssen schließlich auch die härtesten Kritiker einsehen, dass PF nicht der Schatten einer anderen Band oder ein zweites Standbein der Musiker ist, sondern zur Spitzenklasse gehört, und eigenen Charakter und Identität besitzt. Songs wie Chainbreaker, Running In The Dust oder Silver and Gold gehören heute zu den Klassikern und die Ballade Tears Of Rage ist ein Hit, der aus dem PF Programm nicht mehr weg zu denken ist. Mit dem Einstieg des weiteren Gitarristen, Stefan Leibing, setzt die Band ein weiteres Zeichen und rundet das Line-up perfekt ab und die Touren mit Running Wild und Hammerfall untermauern die Tatsache, dass Primal Fear eine echte Band sind.

Dann erscheint endlich das zweite Album Jaws Of Death im Juli 1999 und kann nahtlos an die Erfolge des ersten Werkes anknüpfen. Das Interesse an der Band wächst zusehends und zwar weltweit. Der etwas weniger aggressive Silberling Jaws Of Death, klettert auf Platz 49 der deutschen Charts. Dieser Longplayer katapultiert Primal Fear endgültig in die Oberliga und manifestiert die Einzigartigkeit des Quintetts. Der handgemachte Heavy Metal spiegelt sich in den PF Songs wieder, trotzdem scheut die Band sich nicht mit modernen und technischen Einflüssen zu experimentieren. Das einmalige Under Your Spell jagt einem eine Gänsehaut ein und lässt selbst das trockenste Auge feucht werden. Jaws of Death ist ebenfalls von sozialen und aktuellen Themen, kombiniert mit einigen futuristischen Akzenten, geprägt, und Songs wie Church Of Blood und Final Embrace reihen sich ein in die Liste der unverzichtbaren PF Titel. Kurz nach der Veröffentlichung von Jaws of Death kommt es zu einem Wechsel, denn Tom Naumann muss leider aus gesundheitlichen Gründen die Band zu verlassen. Trotzdem entwickelt sich die erste Headliner Tour mit Standby Gitarrist Alex Beyrodt zum vollen Erfolg - nicht nur in Europa und so folgen schon bald darauf unglaubliche Auftritte in Japan und Brasilien. Das Land der aufgehenden Sonne spürt bereits etwas Gewaltiges auf sich zukommen, zumal Mat Sinner’s Rückkehr in Japan längst überfällig ist. SINNER war immer sehr beliebt in Japan, doch der Empfang, den man PRIMAL FEAR zuteil werden lässt, ist echter Götter würdig. Brasilien war schon immer ein besonderes Pflaster was den Heavy Metal anbelangt. Doch auch auf diesem Kontinent können Primal Fear jede Menge Latin Hearts im Sturm erobern.

They came, they saw and they came again!

Mit Henny Wolter, dem ehemaligen Kopf & Gitarristen von Thunderhead und Mats altem Freund, stösst im Januar 2000 ein festes fünftes Mitglied zur Band. Als äußerst glücklich erweist sich der Umstand, dass Hennys Stil sehr dem ähnelt, den einst Tom Naumann als Primal Fear’s Markenzeichen definierte. Das dritte Studio-Album Nuclear Fire schlägt erneut zu wie eine Bombe und erfüllt alle Vorstellungen der Fans in Bezug auf den Heavy Metal des neuen Millenniums. Heiß und ungeduldig von den Fans herbeigesehnt, wird Nuclear Fire Anfang 2001 veröffentlicht und löst einen enormen Sturm der Begeisterung aus, den keiner wohl in dieser Dimension erwartet hätte. Die Verkaufszahlen preschen nach oben und wieder wird der Longplayer mächtig umjubelt und erntet zurecht fantastische Kritiken. Der Opener des Albums Angel in Black avanciert zu einem absoluten Lieblingssong des Publikums und wird als Single mit einem dazugehörigen Videoclip ausgekoppelt. Der Videoclip bringt Primal Fear jede Menge neuer Fans ein. Das Metal Commando liefert ein Album mit konstant durchgehender Qualität und Power ab, großartig produziert von Mat Sinner, der schon für die vorangegangen Alben verantwortlich zeichnete. Songs wie Nuclear Fire und Eye Of An Eagle ziehen neue Legionen von Anhängern an unter das stolze Banner des Metal Commandos. Ralfs Stimme erreicht auf diesem Album ein beeindruckendes Niveau, sowohl die hohen als auch die tiefen Töne gehen mächtig unter die Haut, ebenso wie die aggressiven und perfekt harmonierenden Gitarren. Primal Fear´s harte Arbeit wird mit beachtlichen Chart-Einstiegen belohnt: Deutschland (38), Italien (71), Schweiz (78) und Japan (27)! Die folgende Headliner Welttour verläuft sehr erfolgreich. Das nukleare Feuer verbreitet sich rasant von Deutschland aus quer durch Europa und zum ersten Mal auch in den USA. Ihre Auftritte auf den legendären Metal Meltdown und Milwaukee Metalfest sorgen für einen neuen Schub und sogar die sonst so misstrauischen Yankees schließen die deutsche Ausnahme-Band sofort ins Herz. Zurück in der Heimat, legt die Combo noch einmal nach und veröffentlicht eine Picture Single - eine bärenstarke Version des Phil Lynott/Gary Moore Klassikers Out In The Fields.

Im November 2001 ziehen die Schwaben sich zurück und beginnen die Arbeiten an ihrem vierten Album. In den folgenden Monaten bestimmen das Komponieren und die Aufnahmen den Tagesablauf der Band. Das Resultat präsentiert sich schließlich in Form des Albums Black Sun, welches Ende April 2002 veröffentlich wird. Es ist schon merkwürdig, denn immer, wenn Primal Fear ein neues Album veröffentlichten, war es eine Steigerung zum Vorgänger gewesen. Und wenn man dann der Meinung war, die nächste Scheibe kann schon gar nicht mehr getoppt werden, überraschten die Jungs immer wieder aufs Neue und legten noch einen drauf – so auch mit Black Sun, schneller und härter als alles vorher da Gewesene. Eine neue Seite gibt es an diesem Album jedoch, denn Black Sun ist ein Konzept-Album. Kontroverser als die ersten drei Outputs, erntet Black Sun jede Menge hervorragender Kritiken. Black Sun erreicht einen unglaublichen zwölften Platz an der Spitze eines der größten Metalmagazine der Welt - dem prestigeträchtigen japanischen BURRN Magazin, und stürmt die offiziellen deutschen Charts auf Platz 55. Das brillante Konzept, das die Reise der Steel Eagles durch das Universum beschreibt, auf der Suche nach der letzten Rettung der Menschheit, der mysteriösen schwarzen Sonne, begeistert die Fans und die Medien gleichermaßen. Das einmalige Mind Machine. Auch der Gastauftritt von Gitarrist Metal Mike Chlasciak (Halford) sorgt bei dem Solo von dem hervorragenden Kracher FEAR für einen Wirbelsturm der besonderen Art. Zu dem genialen Armageddon entsteht sogar ein tolles Video und VIVA präsentiert diesen Clip exklusiv mit Interviews und Bandportrait und gibt PRIMAL FEAR damit endlich den Platz unter den Metal Legenden, den die Band längst verdient hat. Die Europa Tour, die folgt, kann wirklich nur als spektakulär bezeichnet werden. Nie zuvor ist die Band wärmer und herzlicher empfangen worden als auf dieser Black Sun Tour. Einer der Höhepunkte dieser Tournee ist mit Sicherheit der Auftritt in der Scala in London, wo die sonst so als kalt verschrienen britischen Herzen durch das deutsche Metal Commando zum Schmelzen gebracht wurden.

Nach dem ersten Teil der so erfolgreichen Tour, stellt sich jedoch die nächste und vor allem für die Fans so unerwartete Veränderung ein: Henny Wolter muss aus privaten Gründen die Band verlassen. Doch der Abschied – so schwer er auch allen fallen mag – ist sehr freundschaftlicher Natur und die Ängste um die Zukunft dieser Band erweisen sich als unbegründet wie sich schon bald herausstellt, denn Hennys Nachfolger ist kein geringerer als das ehemalige Gründungsmitglied Tom Naumann! Der zweite Teil der Welttour führt die Truppe mit dem neuen Line-up nach Brasilien, wo sie wie ein Tornado über das Land fegen. Diese unglaubliche Reise entwickelt sich zu einem absoluten Höhepunkt der Bandhistory und bleibt sowohl für die Band als auch für die Fans für immer unvergesslich, mit einer krönenden Show in der Via Funchal in Sao Paulo. Aber den nächste Höhepunkt stand bereits vor der Türe - Primal Fear war Teil der die "Metal Gods Tour" in den USA & Canada zusammen mit Rob Halford, Testament und anderen Topbands im April und Mai 2003. An den Drums zeigte sich zum ersten Mal – noch als Aushilfe für Klaus Sperling, Randy Black. Danach standen noch weitere Major Sommer Open Airs im Terminkalender wie z.B. das Blind Guardian Festival, das Metalmania in Spanien (unvergesslich wie PF zusammen mit HammerFall den JP Klassiker "Breakin' The Law" zum besten gaben und 30.000 spanische Metalheads drehten durch), das Rock Otocec in Slovenien, erneut ein denkwürdiger Auftrtitt auf dem Wacken Open Air 2003 und dem Summer Breeze, bei dem PF ihren neuen Drummer Randy Black endgültig vorstellte, der Tage zuvor "Annihilator" verliess.

Parallell wurde ´die Veröffentlichung der langersehnten DVD "The History Of Fear" am 30. September 2003 mit sensationellen Reviews der Fachpresse released, die mittlerweile die Verkaufserwartungen um Längen übertroffen hat!

Die Recordings für das neue Album "Devil's Ground" stellten einen erneuten kreativen Höhepunkt im Schaffen des Metal Commandos dar. 11 brandneue Kompositionen, plus das Outro - die Story von Devil’s Ground und eine Coverversion als Bonustrack (Die Young) wurden im HOM Studio aufgenommen. Songs wie z.B. Suicide And Mania, The Healer oder In Metal (um nur einige zu nennen) setzen neue Highlights in der Karriere der Band, wie eigentlich das ganze neue Album die Band auf einem neuen Level sieht. Randy Black pushed die Band mit seinem variablen und dynamischen Drumming nach vorn und auch die Gitarrenarbeit von Stefan & Tom setzt noch Maßstäbe für Primal Fear. Dazu sind Ralf Scheeper’s Vocals diesmal wesentlich emotionaler, facettenreicher und zeigen Ralf in einer einmaligen Form. Auch der Sound der Platte, wieder produziert von Mat Sinner und engineered von Achim Köhler zeigt Primal Fear in Bestform. In Stockholm/Schweden wurde für die erste Single "Metal Is Forever" ein superbes Video gedreht. Den 23. Februar 2004 kann man sich ROT im Terminkalender markieren - an diesem Tag wird der fünfte PF Longplayer weltweit erscheinen, gefolgt von einer Worldtour mit Start April 2004 - in Europa als Headliner der diesjährigen Wacken Roadshow, gefolgt vom BW&BN 6-Pack Weekend in Cleveland/USA und der dritten Headlinertour durch Süd-Amerika. gefolgt von Festivals im Sommer 2004 iund der legänderen Show auf dem BLOODSTOCK Festival in Notthingham /UK. Im Herbst standen weitere Dates in Europa (Frankreich, Belgien) an. die ausgefallene Tournee mit Iced Earth wurde nicht nachgeholt. Aber die Band machte sich mittlerweile Gedanken über ihr sechstes Album. Die Verkaufszahlen von Devil`s Ground hatten in Japan, USA und Südamerika, die des Vorgängers um Längen überstiegen.

Die Planungen für das 6. Studioalbum von PRIMAL FEAR sind mittlerweile abgeschlossen und das Metal Commando wird im April /Mai 2005 wieder in das House of Music Studio nach Winterbach gehen und die Aufnahmen starten. Produziert wird das neue Album wieder von Mat Sinner, diesmal zusammen mit Engineer und Co-Producer Charlie Bauernfeind, der in den vergangenen Jahren vorzügliche Arbeit mit Blind Guardian, Halford, Hammerfall, Sisters of Mercy, Saxon oder Motörhead leistete. Im Juni werden die Aufnahmen und der Mix in Vancouver /Canada in Bryan Adams Studio “The Warehouse” fortgesetzt. Man konnte dafür Producerlegende Mike Fraser gewinnen der für AC/DC, Metallica, Aerosmith, David Coverdale /Jimmy Page, Slipknot, The Cult etc. tätig war und weltweit den Ruf einer der besten und respektiertesten Mischer zu sein. Im Sommer werden PRIMAL FEAR noch auf 3-4 Festivals in Europa zu sehen sein, bevor das neue Album am 24.10.2005 weltweit veröffentlicht wird. Die neue Worldtour startet im Januar 2006...

DISKOGRAFIE:

1998:

Primal Fear

Primal Fear
Chainbreaker
Silver and Gold
Promised Land
Formula One
Dollars
Nine Lives
Tears of Rage
Speed King
Battalions of Hate
Running in the Dust
Thunderdome

1999:

Jaws of death

Jaws of Death
Final Embrace
Save a Prayer
Church of Blood
Into the Future
Under your Spell
Play to Kill
Nation in Fear
When the Night Comes
Fight to survive
Hatred in my Soul
Kill the King

2001:

Angel in Black
Kiss of Death
Back from Hell
Now or Never
Fight the Fire
Eye of an Eagle
Bleed for Me
Nuclear Fire
Iron Fist in a Velvet Glove
Red Rain
Fire on the Horizon
Living for Metal

2002:

Black Sun:

Countdown To Insanity
Black Sun
Armageddon
Lightyears From Home
Revolution
Fear
Mind Control
Magic Eye
Mind Machine
Silence
We Go Down
Cold Day In Hell
Controlled

2004:

Devil's Ground

Metal Is Forever
Suicide And Mania
Visions Of Fate
Sea Of Flames
The Healer
Sacred Illusion
In Metal
Soulchaser
Colony 13
Wings Of Desire
Heart Of A Brave
Devil's Ground
Die Young (Bonustrack)

2005:

Seven Seals

Demons & Angels
Rollercoaster
Seven Seals
Evil Spell
The Immortal Ones
Diabolus
All For One
Carniwar
Question Of Honour
In Memory
The Union (Bonustrack)
Higher Power (Bonustrack)



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